Familienzentrum

Die neue Kita-Höhenweg-Zeitung "Zwergenpost" ist da!
Mit der tatkräftigen Unterstützung durch unsere ehrenamtlichen Chefredakteurinnen Anja Köhler-Schallenberg, Tina Niehöfer und Maria Janke wurde eine neue Ausgabe unserer Kita-Höhenweg-Zeitung "Zwergenpost" erstellt.
Die neue Kita-Zeitung "Zwergenpost  April. Mai und Juni kann unter http://www.roesrath.de/Artikel.aspx?id=12276 heruntergeladen werden.
Viel Spaß beim Lesen.


Die Kindertageseinrichtung der Stadt Rösrath
Höhenweg 11

Unsere Kindertagesstätte ist eine fünfgruppige Einrichtung der Stadt Rösrath und
betreut insgesamt 115 Kinder - davon 65 über Mittag – im Alter von zwei  Jahren bis
zum Schuleintritt. 

Träger unserer Einrichtung ist die Stadt Rösrath, vertreten durch Frau Elke Günzel und die   politischen Vertreterinnen Frau Alice Müller, Frau Helena Hesse und Frau Jessica Seiffert.

Zehn pädagogische Fachkräfte – zum Teil mit Zusatzqualifikationen - und zwei Ergänzungskräfte arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz in drei  

Regelgruppen mit festen Bezugspersonen und in zwei Gruppen mit einem
gruppenübergreifenden Konzept. Praktikantinnen und Praktikanten, hauswirtschaftliche
Kräfte, ehrenamtlich Tätige und Zivildienstleistende ergänzen das Team.

In unserem pädagogischen Alltag mit Kindern ergeben sich aus den Bildungsbereichen
heraus Schwerpunkte, die alle auch soziales Lernen beinhalten und für die elementare
Bildung von Kindern von großer Bedeutung sind.

Zu unseren Schwerpunkten gehören:

• Die Bewegungs- und die psychomotorische Bewegungserziehung
 (wir streben die Zertifizierung zum Psychomotorikkindergarten an)
• Die aktive Begegnung mit der Natur und die Entdeckung der Umwelt in ihrer Vielfalt
• Die musikalische Erziehung

Räumliche Bedingungen

Die Räumlichkeiten in unserer Einrichtung werden multifunktional genutzt.
So stehen unsere Gruppenräume, der Team – Raum sowie unser Mehrzweckraum für
alle Veranstaltungen im Rahmen des Familienzentrums zur Verfügung.
Im Teamraum finden z.B. Elterngespräche, Beratungsgespräche, und das Elterncafe
statt. Der Mehrzweckraum wird für Elternabende , Feste und Feiern, sowie für die
Babymassage genutzt. Unser selbstgestaltetes Außengelände das vielseitige Natur–
Spiel – und Bewegungsräume bereithält, lädt zum Verweilen und für Aktionen bei
gemeinsamen Veranstaltungen ein.

Öffnungszeiten

Unsere Kindertageseinrichtung ist von Montag bis Freitag
in der Zeit von 7.00 Uhr – 16.00 Uhr geöffnet.

Jeden Donnerstag in der Zeit von 16.00 Uhr – 19.00 Uhr und jeden ersten Samstag im
Monat in der Zeit von 9.00 Uhr – 15.00 Uhr bieten wir im Rahmen des Familienzentrums
eine Randzeitenbetreuung für alle Familien im Stadteil Forsbach, und darüber hinaus, an.

Betreuungszeiten

Im Rahmen unserer Öffnungszeiten bieten wir Ihnen folgende Stundenkontingente an:

25 Std. von 7.30 Uhr – 12.30 Uhr
35 Std. von 7.00 Uhr – 14.00 Uhr
von 7.30 Uhr – 14.30 Uhr
von 8.00 Uhr – 15.00 Uhr
von 7.30 Uhr – 14.00 Uhr (an vier Tagen und einen Tag von 7.00 Uhr – 16.00 Uhr )
° Essen verbindlich

45 Std. von 7.00 Uhr – 16.00 Uhr
° Essen verbindlich


Die Räumlichkeiten unserer Kindertageseinrichtung
Innenräume

Lebens – und Lernräume – Kinder(t)räume

Die Räume in unserem Hause sind so gestaltet, dass sie die Bedürfnisse der Kinder
unabhängig von deren Entwicklungsstand erfüllen. Sie bieten Platz für Geborgenheit
sowie für Spiel und Bewegung.

Die Orte sind so geschaffen, dass sie
• zum Spielen allein, in kleinen Gruppen oder mit Erwachsenen
• zum Malen, Zeichnen und Gestalten mit Materialien
 (Ton, Knete, Holz, Stoffe, Papier o.ä.)
• zum Bauen, Konstruieren und Experimentieren
• zum Lesen, Vorlesen und Zuhören und zum Betrachten
• zum Rollen-, Theater- und Puppenspiel
• zu Musik- und Klangspielen
• zu Bewegung
• zu Entspannung, Ruhe und Rückzug oder
• zum Essen und Trinken

einladen.

Um diesen grundverschiedenen Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden, sind Gestaltungsmöglichkeiten mit den Elementen Mobiliar, Farbe, Licht, Fenster und Spielmaterialien gegeben.

Jeder Gruppe stehen ein Gruppen- und ein Nebenraum mit eingebauter kindgerechter Küchenzeile zur Verfügung. Das Mobiliar besteht aus Buchenholz. Die Einrichtung und
die Materialien sind multifunktional angelegt und variierbar.

Nicht alle Räume und alle Möbel sind gleich. Die Gruppen sind mit kleinen und großen Tischen, mit Spielpodesten, Spielhäusern auf zwei Ebenen, alten Schränken, Bänken oder Truhen, Teppichen zum Spielen und Bauen, Vorrichtungen zum Schaukeln oder mit Zelten ausgestattet. Denn Kinder brauchen ein vielgestaltiges Raumangebot, um sich entwickeln zu können.

Die unterschiedlichen Formen von Kleinräumen fördern die Aktivitäten der Kinder. Die Mädchen und Jungen können selbst organisieren und improvisieren und eigenständig Spielsituationen entwickeln, so dass sich die Abhängigkeit vom Erwachsenen verringert. Die Räume ermöglichen auch scheuen Kindern einen Rückzug aus der Großgruppe in eine kleinere Gruppe und erleichtern ihnen die Kontaktaufnahme zu anderen Kindern. Auch Kolleginnen können sich mit Kleingruppen zu gezielten Aktivitäten zurückziehen. Durch das eigene Erfahren und Ausprobieren von Räumen erfahren die Kinder eine Atmosphäre des Vertrauens und der Sicherheit.

Bei einer Gruppengröße von zurzeit in der Regel 25 bis 27 Kindern wird sowohl der
große Bewegungsraum (Turnhalle) als auch der Flurbereich und die Eingangshalle als
Aufenthalts- und Spielraum ebenso mitgenutzt wie Räume und Ecken, in denen sich
die Kinder in Höhlen, Nischen, Zelten und Treppenabsätzen - vom Erwachsenenblick
unbeobachtet - zurückziehen können. An den Wänden befinden sich hier Wandspiele,
Spiegel und Tastwände, welche die Kinder dazu einladen, Sinneserfahrungen
verschiedenster Art zu machen.

Auch die Erwachsenenräume, das heißt Küche und Büro, sind für die Kinder miterlebbar.

Bei der Gestaltung der Räume wurde auch auf die Auswahl der Farben viel Wert gelegt. Diese spielen für Menschen eine wichtigere Rolle, als man vielleicht auf den ersten
Blick meint.

Denn Farben sind Naturkräfte, die über das Unterbewusstsein des Menschen starke Reaktionen auslösen können. Sie vermitteln Ruhe und Behaglichkeit oder auch Lebensfreude und Aktivität. Deswegen sind unsere Gruppen zur Orientierung nach den Farben rot, grün, gelb, blau und orange benannt. Über allen Türen hängen Schilder, die uns sagen, was sich im jeweiligen Raum verbirgt.

 
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